Ja, durch eine operative Kombinationstechnik von einerseits der Straffung des Beckenbodens und andererseits Verengung der Vagina kann man diesen Zustand wieder zur großen Zufriedenheit der Patientin beheben und ästhetisch korrigieren.
Ja und in diesem Fall kann unter Umständen eine Entfernung des Myoms die Beschwerden beseitigen. Gerne erkläre ich Ihnen die operativen Methoden hierfür in einem persönlichen Gespräch.
Eine Untersuchung des äußeren und anschließend inneren Intimbereiches mit einer Spiegeluntersuchung, Abnahme eines Krebs-, HPV-, Bakteriologie-, sowie Chlamydienabstriches, einer Tastuntersuchung,eines vaginalen Ultraschalles und einer Untersuchung der Brust.
Ich schicke Ihnen alle Befunde Ihrer Untersuchung verschlüsselt zu und im Falle einer Infektion oder anderen Auffälligkeit kontaktiere ich Sie selbstverständlich persönlich.
Mithilfe einer Lupe werden auffällige Bereiche des Gebärmutterhalses durch eine Färbung dargestellt und schmerzlos biopsiert. Die Proben gelangen zu einem Pathologen, der sie schichtweise aufarbeitet um z.B. einen auffälligen Krebsabstrich abzuklären.
Mit einem Bürstchen, gleich wie beim Krebsabstrich, wird Zellmaterial aus dem Gebärmutterhals gewonnen. Das Bürstchen wird anschließend zur Testung in ein Labor versandt.
Ja, es gibt in Österreich derzeit eine kostenlose HPV-impfung im Kindesalter sowie danach bis zum 30. LJ. Darüberhinaus können sich aber Frauen jeden Alters in meiner Ordinaton impfen lassen.
Ein Infektionsabstrich gibt Ihnen Aufschluss darüber welchen Keim Sie gezielt behandeln müssen. In den meisten Fällen ist reicht eine lokale Behandlung völlig ausreichend.
Besonders bei Frühgeburtsbestrebungen oder wiederholten Fehlgeburten müssen Infektionen sehr ernst genommen werden und Abstriche regelmäßig kontrolliert bzw. Infektionen therapiert werden.
Nein, denn es gibt einige wichtige Risikofaktoren wie z.B. Thrombophilie, Rauchen, Übergewicht, Hypertonie, sodass hier alternative Verhütungsmethoden zu bevorzugen sind. Gerne kläre ich Sie darüber in einem persönlichen Gespräch auf.
z.B mit einer Kupfer-,oder Goldspirale haben Sie eine bequeme Verhütung über 5 Jahre, die im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden auch preisgünstig ist.
Gerne kläre ich Sie hierzu über die Vor- und Nachteile persönlich auf.
Gerade junge Mädchen erleben oft einige Jahre solcher Blutungs-Episoden und berichten über einen enormen Leidensdruck. Nach einer genauen Diagnostik und einer gynäkologischen Untersuchung kann man aber dieses Problem rasch lösen und Ihnen wieder ein sorgenfreien Alltag ermöglichen.
Nach einer ausführlichen Erhebung Ihrer Symptome führen wir auch einen Hormonstatus mittels einer Blutabnahme durch und finden rasch heraus, ob sie tatsächlich in die Wechseljahre kommen und wie Sie gegen etwaige unangenehme Begleiterscheinungen mit life style Modifikation oder aber auch -sofern gewünscht -hormonell Abhilfe schaffen können.
Ja, besonders in der Perimenopause steigt das Risiko für das Auftreten bösartiger Erkrankungen der Brust, Gebärmutter und der Eierstöcke. Je früher man solche Erkrankungen entdeckt, desto besser kann die Therapie den Krankheitsverlauf beeinflussen.
Eine gezielte Harndiagnostik mit Bestimmung der Keime und einer exakten Resistenzbestimmung der Antibiotika wird Aufschluss darüber geben, ob Sie das richtige Antibiotikum verwendet haben.
Nach einem Ultraschall können auch mögliche Gründe hierfür in einer Endometriose, in Myomen oder Zysten gefunden werden. Wir versuchen dann zuerst konservativ mit Medikamenten zu therapieren, jedoch ist in speziellen Fällen auch eine chirurgische Therapie nötig.
Meistens liegt hier ein Progesteronmangel zugrunde und wir können diesen in der zweiten Zyklushälfte ersetzen (z.B. mit Vaginalzäpfchen) sodass Sie sich wieder gut fühlen.
Ja, prinzipiell ist das möglich und hierfür gebe ich Ihnen eine Gestagenpille zur oralen Dauer-Einnahme oder aber setze Ihnen eine Hormonspirale ein, sodass Sie keine Regelblutungen mehr für die Anwendungsdauer haben. Mehr hierzu gerne in einem persönlichen Gespräch.
Eine Senkung der Beckenorgane kann die Gebärmutter, die Harnblase oder den Mastdarm betreffen.
Hier kann ich Sie auf die Verwendung eines Pessars einschulen oder -wenn dies nicht zielführend ist – eine Senkungsoperation durchführen. Mehr dazu gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Ja und sehr gerne erkläre ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch welche Untersuchungen hierfür nötig sind.
Diesen Zustand nennt man Post-Pill-Amenorrhoe. Gerne behandle ich Ihren Zustand, sodass Sie wieder eine normale Periode haben und schwanger werden können.
Ja, es gibt einige wichtige Dinge, die wir in Vorbereitung für Ihre Schwangerschaft beachten sollten. Unter Anderem sind Impfungen und Bluttests (Hormonstatus inklusive Schilddrüsenstatus) nötig. Gerne erkläre ich Ihnen das persönlich.
Dies hängt vom Grund der ersten Risikoschwangerschaft ab. Grundsätzlich kann man aber durch eine geplante Vorbereitung und engmaschige Kontrollen und gegebenenfalls Therapien in der nächsten Schwangerschaft so einen dramatischen Ausgang verhindern.
In bis zu 30% aller monochorialen/ diamnialen Zwillingsschwangerschaften kann so ein Transfusionssyndrom auftreten, jedoch sind nur die Hälfte dieser Fälle so schwer, dass man die Ursache dieser Erkrankung (Gefäßverbindungen in der gemeinsamen Plazenta der Kinder) mit einem Laser wieder trennen muss. Gerne kläre ich Sie über die Besonderheit einer monochorialen / diamnialen Zwillingsschwangerschaft auf.
Ein Wachstumsunterschied zwischen den Zwillingen ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Ich untersuche gerne Ihre Schwangerschaft und erkläre Ihnen die Ursachen hierfür.
Gerne können wir über verschiedene Geburtsmöglichkeiten, bzw. Geburtspositionen und die Begleitung einer Hebamme miteinander sprechen.
Ja, ich erkläre Ihnen gerne welche Geburtsvorbereitungsmaßnahmen wir planen können, damit Ihr Kind so angenehm wie möglich auf die Welt kommen kann.
Ich erkläre Ihnen gerne, wie wir eine schwere Präeklampsie verhindern, Ihren Blutdruck rechtzeitig kontrollieren und therapieren und Komplikationen verhindern werden können.
Ja, durch eine regelmäßige Abstrichkontrolle werden wir Keime, die für eine Frühgeburt verantwortlich sind, rechtzeitig behandeln.
Es gibt einige Keime, die tatsächlich für Ihr Kind relevant sind und ich checke diese Keime gerne ab und berate Sie darüber, welche Schritte gegebenenfalls notwendig sind.
Ja, Sie dürfen gewisse Medikamente in der Schwangerschaft einnehmen und ich werde Sie gerne interdisziplinär gemeinsam mit Neurologen und Kinderärzten durch Ihre Schwangerschaft und Entbindung risikoarm begleiten, sodass auch ihr Kind geschützt ist.
Erfreulicherweise verläuft Ihre Grunderkrankung risikoarm für Ihre Schwangerschaft und Entbindung, jedoch kann es nach der Geburt zu einer erhöhten Schubrate kommen. Deswegen ist es wichtig, dass wir die richtigen Medikamente in der Schwangerschaft anwenden und uns in Absprache mit einem Neurologen/Neurologin für den Zeitpunkt Ihrer Entbindung gut vorbereiten.
Eine Konisation kann das Risiko einer Frühgeburt erhöhen, insbesondere wenn die Entfernung des Gewebes umfangreich war. Ich untersuche Sie gerne und berate Sie welche Optionen uns für eine Verhinderung einer Frühgeburtlichkeit zur Verfügung stehen.
Ja, ich werde Sie gerne untersuchen und Ihnen erklären, was uns erwartet und wie wir- abhängig von der Ursache Ihrer kurzen Zervix- dies eventuell auch verhindern können.
In Abhängigkeit von der Schwangerschaftswoche und dem Ultraschallbefund erkläre ich Ihnen, ob eine medikamentöse Aborteinleitung ambulant möglich ist bzw. gerne alle Therapieoptionen.
Gerne untersuche ich Sie und erhebe eine ausführliche Anamnese, sodass wir für die nächste Schwangerschaft gut vorbereitet sind und dies verhindern können.
Neue Öffnungszeiten ab Oktober 2025
„Liebe Patientinnen,
unsere Ordination ist zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet:
Mo: 12–20 Uhr
Di: 10–16 Uhr
Do: 14–17 Uhr
Fr: 09–13 Uhr
Telefonische Terminvereinbarungen sind zu folgenden Zeiten möglich:
Mo: 09–11 Uhr
Mi: 09–19 Uhr
Do: 09–12 Uhr
Ihr Ordinationsteam
Dr. Neli Hachemian
„Liebe Patientinnen,
Unsere Ordination ist vom 17.04.25 bis 25.04.25 geschlossen.
In dringenden Fällen suchen Sie bitte ein Gynäkologie-Ambulatorium in den öffentlichen Spitälern oder den Privatspitälern von Wien auf.
Ihr Ordinationsteam Neli Hachemian.“